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  • 05.10.2009
    Nana Mouskouri | Nana Mouskouri Nana Mouskouri 05.10.2009 | Biografie 2009

    Nana Mouskouri "Meine schönsten Welterfolge Vol. 2"

    Nana Mouskouri gehört weltweit zu den populärsten Sängerinnen der letzten 50 Jahre. Sie ist ein Meilenstein der populären Musikgeschichte. Immer wieder hat die Künstlerin scheinbar unüberwindliche musikalische Grenzen überschritten. Vom Jazz über das Chanson zum Pop bis zum populären Schlager ihrer frühen Schaffensphase, diese außergewöhnliche Künstlerin hat Musik nie als dogmatische Kunstform gesehen, sondern immer als Teil ihrer individuellen Entwicklung und daraus resultierenden Erfahrungen. In diesem Herbst feiert Nana Mouskouri ihren 75. Geburtstag und eine nun fast 50 Jahre andauernde Karriere. Grund genug, sich ein weiteres Mal mit den großen Welthits dieser Ausnahmekünstlerin zu beschäftigen. Zu diesem ganz besonderen Ereignis und für das Album "Meine schönsten Welterfolge Vol. 2" ist Nana Mouskouri tatsächlich noch einmal ins Studio und hat drei brandneue deutsche Songs aufgenommen.

    Das vorliegende zweite Best Of-Album "Meine schönsten Welterfolge Vol. 2" wurde von der Künstlerin selbst mit viel Liebe zusammengestellt und beinhaltet eine Auswahl großer internationaler Hits wie die französische Version von "Adios" - auf französisch "Soledad" - ein Titel mit dem Nana Mouskouri in Deutschland in den 70er Jahren ihre Fans wieder einmal mehr begeisterte oder das berührende "To Die For Love", ein Duett mit dem großen Charles Aznavour. Herausragend auch die beiden großen griechischen Klassiker "Aspri Mera" und "Milisse Mou", aber auch deutsche Titel wie "Das Fest" von Leonhard Cohen und "Jedes Körnchen Sand" von Bob Dylan zeigen, dass die Auswahl auch die eine oder andere Rarität des frühen Schaffens für das deutsche Publikum ans Licht befördert. "Meine schönsten Welterfolge Vol.2" ist eine Hommage auf die musikalischen Leistungen und die ungeheure Vielseitigkeit dieser außergewöhnlichen Künstlerin.

    Beschäftigt man sich mit der Lebensgeschichte von Nana Mouskouri fällt auf, dass am Anfang nichts planmäßig verläuft. Zum Singen ist sie eher zufällig gekommen, denn – Ironie des Schicksals – es ist eigentlich ihre Schwester Jenny, die unbedingt klassischen Gesang am Konservatorium im heimatlichen Athen studieren will. Doch eines Tages fordert ein Dozent Nana auf, es ebenfalls einmal zu probieren. Sie singt vor und wird wegen ihrer außergewöhnlichen stimmlichen Qualitäten sofort angenommen. Sie beginnt mit der Ausbildung am Athener Konservatorium. Doch statt sich auf klassische Musik zu beschränken, tritt Nana Mouskouri in Cafés mit Folklore und Jazz auf und avanciert Ende der 50er Jahre zur ”neuen Stimme” in Athens Szene. Ein Erfolg, der leider nicht bei allen gut ankommt. Nana wird kurzerhand des Konservatoriums verwiesen. Eine schicksalhafte Begebenheit, die im Nachhinein den Weg für ihre Weltkarriere in der populären Musik ebnete.

    Erste Singles folgen kurz darauf in griechischer Sprache, so wie ihr künstlerischer Mentor, der griechische Komponist Manos Hadjidakis, rät: ”Beherrsche zuerst das Singen in deiner eigenen Sprache, der Rest wird dann von ganz allein kommen, auch der Erfolg.".Bereits 1960 schafft Nana Mouskouri mit dem Soundtrack zum Film "Traumland der Sehnsucht”, zu dem Manos Hadjidakis die Musik geschrieben hat, ihren ersten großen Erfolg in Deutschland. Kurz darauf beschert ihr die Single ”Weiße Rosen aus Athen”, die sich 1,5 Millionen Mal innerhalb eines halben Jahres verkauft, den endgültigen Durchbruch. 1962 folgen Aufnahmen  amerikanischer Standards (”The Girl From Greece Sings”) unter der Regie von Quincy Jones, ein Jahr später erste Einspielungen in französischer Sprache und von da an geht es Schlag auf Schlag. Nana arbeitet und tourt mehrfach mit Harry Belafonte in den USA und Kanada, landet 1964 auf dem zweiten Platz beim ”Festival des Chansons” in Baden-Baden und schafft es, sich rund um den Globus zu etablieren.

    Anfang der 70er Jahre ist Nana Mouskouri ein Weltstar, der  Platten in fünf verschiedenen Sprachen einspielt (deutsch, englisch, spanisch, französisch und griechisch) und dem allein im Jahr 1974 unglaubliche 19 Goldene Schallplatten in Australien, neun in Neuseeland und weitere zehn in verschiedenen Ländern Europas verliehen werden. In Deutschland landet sie in den 70er Jahren Mega-Seller wie ”Sieben schwarze Rosen” oder ”Meine Lieder sind mein Leben”. Ganz Frankreich liegt Nana Mitte der 70er Jahre zu Füßen: Bei einem vierwöchigen Gastspiel im legendären Pariser Olympia überreicht ihr die Plattenfirma 69 Gold- und Platinplatten für ihr internationales Schaffen. Insgesamt bekommt sie weit über 300 Gold- und Platin-Auszeichnungen weltweit. Anfang der 80er Jahre erhält die zierliche Griechin in Deutschland das ”Goldene Ticket” für über 100.000 verkaufte Konzertkarten in nur wenigen Tagen. Selbst die Folk-Legende Bob Dylan schreibt Nana Mouskouri einen Song.

    Nach dem Ende der Militärdiktatur in Griechenland gibt Nana nach über 20 Jahren wieder ein Konzert in ihrer Heimat. Am 23. und 24. Juli 1984 konzertiert sie im Herodes Attikus-Theater vor mehreren tausend begeisterten Zuschauern. Zwischen 1985 und 1986 geht die Künstlerin auf eine Welttournee, die sie durch Deutschland, Österreich, die Schweiz, Skandinavien, Australien, Neuseeland, Kanada, Belgien, Holland, England, Irland und Frankreich führt. Bis zum Ende des Jahres 1986 gibt sie mehr als 200 Konzerte.

    Im September 1987 schließlich kehrt sie in ihre Heimat zurück und spielt im Athener Olympiastadion – zusammen mit Manos Hadjidakis – eine unvergessene Show vor 100.000 begeisterten Zuschauern. Trotz ihrer vielseitigen Verpflichtungen als Abgeordnete des Europäischen Parlaments und als UNICEF-Repräsentantin unternimmt Nana Mouskouri 1995 nochmals eine Welttournee, bei der sie unter anderem auch Mexiko, Venezuela, Argentinien und Chile besucht. Ein Jahr später beschenkt sie ihre deutschen Fans mit dem Erfolgsalbum ”Nur ein Lied”, singt auf der spanischen LP ”Nana Latina” mit ihrem guten Freund Julio Iglesias ein Duett und erhält für das Album Gold und Platin in Lateinamerika.

    1997 kommt Nana Mouskouri sogar noch zu staatlichen Ehren: Der französische Präsident Jacques Chirac verleiht ihr den Orden ”Chevalier of the Legion of Honor”. Ebenfalls 1997 nimmt sie an der UNICEF-Gala teil und empfängt aus den Händen Harry Belafontes den "World Children Award", eine Auszeichnung für ihren Einsatz seit 1993.

    Anschließend ist sie bis April 1998 auf einer Tournee durch ganz Europa unterwegs. Allein in Deutschland gibt sie 22 Konzerte. In New York erhält sie den "Athenagoras-Preis für den Schutz der Menschenrechte". Im Jahr 1999 endet ihre Periode als Mitglied des Europäischen Parlaments. Ihre Tourneen für 2000 müssen teilweise verschoben werden, da sie im April dieses Jahres vor ihrem Haus bei Glatteis ausrutscht und mehrere Wochen mit komplizierten Knöchelbrüchen im Krankenhaus liegen muss. Sie holt aber alle Konzerte nach.

    Ihre fünfte Dekade ununterbrochenen Erfolges beginnt Nana Mouskouri mit der Wiederveröffentlichung des von Qincy Jones in den sechziger Jahren produzierten Jazz Albums "Nana Mouskouri in New York – A Girl From Greece Sings". Das Album erreicht in Deutschland Goldstatus und wurde in Großbritannien mit dem HMV Award als "Best Album Of The Year" ausgezeichnet.

    Im Juli 2002 wird Nana Mouskouri nach Stuttgart zum dortigen Jazz Festival eingeladen. Der Auftritt mit der Big Band des Berliner Rundfunks wird unter dem Titel "Nana Swings" als CD und DVD weltweit veröffentlicht. Zum Ende des Jahres wird außerdem ein französisches Album "Fille du Soleil" veröffentlicht, das im Pariser Olympia live vorgestellt wird.

    Nana Mouskouri hat seit 1959 über 1350 Lieder in Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Spanisch, Italienisch sowie Japanisch, Niederländisch, Portugiesisch, Hebräisch und Welsch (Gälisch) gesungen. In ihrer über 45 Jahre ohne Unterbrechung andauernden Karriere tritt sie seit 30 Jahren in durchschnittlich 100 Konzerten im Jahr auf und besucht ihr jeweiliges Publikum alle zwei bis drei Jahre. Für über 200 Millionen verkaufte Tonträger in der ganzen Welt erhielt sie bisher über 300 "Goldene", "Platine" und "Diamantene Schallplatten".

    Ihre Abschiedstournee, die im Jahr 2003 beginnt, führt sie fünf Jahre lang quer durch die Welt. Am 23. Juli 2008 verabschiedet sich Nana Mouskouri nach über 47 Jahren mit einem bewegenden Konzert im Amphitheater Herodes Atticus am Fuße der Akropolis in Athen von ihren Fans. Anlässlich dieses Abschieds wird die Idee geboren die großen internationalen Welthits dieser außergewöhnlichen Künstlerin auf zwei CDs zu veröffentlichen. "Meine schönsten Welterfolge Vol. 2" ist der zweite Teil dieses globalen Rückblicks auf die einzigartige internationale Karriere Nana Mouskouris.

    Außerdem wird jetzt auch das schon erwähnte Abschlusskonzert der Weltabschiedstournee vom 23. Juli 2008 im Amphitheater Herodes Atticus nun als DVD veröffentlicht. Die Besonderheit des außergewöhnlichen Abends ist nur schwer mit wenigen Worten zu beschreiben. Mit diesem Konzert beendet Nana Mouskouri ihre große Abschiedstournee, die sie noch einmal auf alle großen Bühnen dieser Welt führte. Der Abschied vom Tourneeleben wird aber kein endgültiger Abschied von der Bühne sein, für besondere und einzelne Konzerte wird es ein Wiedersehen geben.

    Der Abend des 23. Juli 2008 in der Heimatstadt Athen stand daher ganz unter dem Motto eines großen griechischen Abschiedsfestes. Die starke Emotionalität seitens der Künstlerin wie auch ihrer Fans ist jede Sekunde der fast zweieinhalb Stunden dieses außergewöhnlichen Konzertes zu spüren. Diese Gefühlswelt gepaart mit der unfassbar schönen Kulisse eines griechischen Sommerabends im Amphitheater Herodes Atticus am Fuße der Akropolis machen diese DVD zu einem außergewöhnlichen Konzertereignis und zu einem musikalischen Zeitzeugnis für eine der ganz großen Künstlerinnen dieser Welt.

  • 02.09.2009
    Nana Mouskouri | Nana Mouskouri Nana Mouskouri 02.09.2009 | Biografie 2009

    Nana Mouskouri "Meine schönsten Welterfolge"

    Nana Mouskouri gehört weltweit zu den populärsten Sängerinnen der letzten 50 Jahre. Sie ist ein Meilenstein der populären Musikgeschichte. Immer wieder hat die Künstlerin scheinbar unüberwindliche musikalische Grenzen überschritten. Vom Jazz über das Chanson zum Pop bis zum populären Schlager ihrer frühen Schaffensphase, diese außergewöhnliche Künstlerin hat Musik nie als dogmatische Kunstform gesehen, sondern immer als Teil ihrer individuellen Entwicklung und daraus resultierenden Erfahrungen. Als Persönlichkeit steht sie wie kaum ein anderer Künstler für Weltoffenheit, ohne dass sie je ihre Wurzeln in Griechenland vergessen hätte. All das und ihre gelebte humanistische Weltanschauung haben sie letztlich zu einem umjubelten Weltstar werden lassen.

    Planmäßig verläuft in den Anfangstagen der Karriere rein nichts bei Nana Mouskouri. Zum Singen ist sie eher zufällig gekommen, denn – Ironie des Schicksals – es ist eigentlich ihre Schwester Jenny, die unbedingt klassischen Gesang am Konservatorium im heimatlichen Athen studieren will. Doch eines Tages fordert ein Dozent Nana auf, es ebenfalls einmal zu probieren. Sie singt vor und wird wegen ihrer außergewöhnlichen stimmlichen Qualitäten sofort angenommen. Sie beginnt mit der Ausbildung am Athener Konservatorium. Doch statt sich auf klassische Musik zu beschränken, tritt Nana Mouskouri in Cafés mit Folklore und Jazz auf und avanciert Ende der 50er Jahre zur ”neuen Stimme” in Athens Szene. Ein Erfolg, der leider nicht bei allen gut ankommt. Nana wird kurzerhand des Konservatoriums verwiesen. Eine schicksalhafte Begebenheit, die im Nachhinein den Weg für ihre Weltkarriere in der populären Musik ebnete.

    Erste Singles folgen kurz darauf in griechischer Sprache, so wie ihr künstlerischer Mentor, der griechische Komponist Manos Hadjidakis, rät: ”Beherrsche zuerst das Singen in deiner eigenen Sprache, der Rest wird dann von ganz allein kommen, auch der Erfolg.” Bereits 1960 schafft Nana Mouskouri mit dem Soundtrack zum Film "Traumland der Sehnsucht”, zu dem Manos Hadjidakis die Musik geschrieben hat, ihren ersten großen Erfolg in Deutschland. Kurz darauf beschert ihr die Single ”Weiße Rosen aus Athen”, die sich 1,5 Millionen Mal innerhalb eines halben Jahres verkauft, den endgültigen Durchbruch. 1962 folgen Aufnahmen  amerikanischer Standards (”The Girl From Greece Sings”) unter der Regie von Quincy Jones, ein Jahr später erste Einspielungen in französischer Sprache, und von da an geht es Schlag auf Schlag. Nana arbeitet und tourt mehrfach mit Harry Belafonte in den USA und Kanada, landet 1964 auf dem zweiten Platz beim ”Festival des Chansons” in Baden-Baden und schafft es, sich rund um den Globus zu etablieren.

    Anfang der 70er Jahre ist Nana Mouskouri ein Weltstar, der  Platten in fünf verschiedenen Sprachen einspielt (deutsch, englisch, spanisch, französisch und griechisch) und dem allein im Jahr 1974 unglaubliche 19 Goldene Schallplatten in Australien, neun in Neuseeland und weitere zehn in verschiedenen Ländern Europas verliehen wurden. In Deutschland landet sie in den 70er Jahren Mega-Seller wie ”Sieben schwarze Rosen”, ”Meine Lieder sind mein Leben” oder ”Am Ziel meiner Reise”. Ganz Frankreich liegt Nana Mitte der 70er Jahre zu Füßen: Bei einem vierwöchigen Gastspiel im legendären Pariser Olympia überreicht ihr die Plattenfirma 69 Gold- und Platinplatten für ihr internationales Schaffen. Insgesamt bekommt sie weit über 300 Gold- und Platin-Auszeichnungen weltweit. Anfang der 80er Jahre erhält die zierliche Griechin in Deutschland das ”Goldene Ticket” für über 100.000 verkaufte Konzertkarten in nur wenigen Tagen. Selbst die Folk-Legende Bob Dylan schreibt Nana Mouskouri einen Song.

    Zwischen 1985 und 1986 geht die Künstlerin auf eine Welttournee, die sie durch Deutschland, Österreich, die Schweiz, Skandinavien, Australien, Neuseeland, Kanada, Belgien, Holland, England, Irland und Frankreich führt. Bis zum Ende des Jahres 1986 gibt  sie mehr als 200 Konzerte.

    Im September 1987 schließlich kehrt sie in ihre Heimat zurück und spielt im Athener Olympiastadion – zusammen mit Manos Hadjidakis – eine unvergessene Show vor 100.000 begeisterten Zuschauern. Trotz ihrer vielseitigen Verpflichtungen als Abgeordnete des Europäischen Parlaments und als UNICEF-Repräsentantin unternimmt Nana Mouskouri 1995 nochmals eine Welttournee, bei der sie unter anderem auch Mexiko, Venezuela, Argentinien und Chile besucht. Ein Jahr später beschenkt sie ihre deutschen Fans mit dem Erfolgsalbum ”Nur ein Lied”, singt auf der spanischen LP ”Nana Latina” mit ihrem guten Freund Julio Iglesias ein Duett und erhält für das Album Gold und Platin in Lateinamerika.

    1997 kommt Nana Mouskouri sogar noch zu staatlichen Ehren: Der französische Präsident Jacques Chirac verleiht ihr den Orden ”Chevalier of the Legion of Honor”. Ebenfalls 1997 nimmt sie an der UNICEF-Gala teil und empfängt aus den Händen Harry Belafontes den "World Children Award", eine Auszeichnung für ihren Einsatz seit 1993.

    Anschließend ist sie bis April 1998 auf einer Tournee durch ganz Europa unterwegs. Allein in Deutschland gibt sie 22 Konzerte. In New York erhält sie den "Athenagoras-Preis für den Schutz der Menschenrechte". Im Jahr 1999 endet ihre Periode als Mitglied des Europäischen Parlaments. Ihre Tourneen für 2000 müssen teilweise verschoben werden, da sie im April dieses Jahres vor ihrem Haus bei Glatteis ausrutscht und mehrere Wochen mit komplizierten Knöchelbrüchen im Krankenhaus liegen muss. Sie holt aber alle Konzerte nach.

    Ihre fünfte Dekade ununterbrochenen Erfolges beginnt Nana Mouskouri mit der Wiederveröffentlichung des von Qincy Jones in den sechziger Jahren produzierten Jazz Albums "Nana Mouskouri in New York – A Girl From Greece Sings". Das Album erreicht in Deutschland Goldstatus und wurde in Großbritannien mit dem HMV Award als "Best Album Of The Year" ausgezeichnet.

    Im Juli 2002 wird Nana Mouskouri nach Stuttgart zum dortigen Jazz Festival eingeladen. Der Auftritt mit der Big Band des Berliner Rundfunks wird unter dem Titel "Nana Swings" als CD und DVD weltweit veröffentlicht. Zum Ende des Jahres wird außerdem ein französisches Album "Fille du Soleil" veröffentlicht, das im Pariser Olympia live vorgestellt wird.

    Nana Mouskouri hat seit 1959 über 1350 Lieder in Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Spanisch, Italienisch sowie Japanisch, Niederländisch, Portugiesisch, Hebräisch und Welsch (Gälisch) gesungen. In ihrer über 45 Jahre ohne Unterbrechung andauernden Karriere tritt sie seit 30 Jahren in durchschnittlich 100 Konzerten im Jahr auf und besucht ihr jeweiliges Publikum alle zwei bis drei Jahre. Für über 200 Millionen verkaufte Tonträger in der ganzen Welt erhielt sie bisher über 300 "Goldene", "Platine" und "Diamantene Schallplatten".

    Ihre Abschiedstournee, die im Jahr 2003 begann, führte sie fünf Jahre lang quer durch die Welt. Am 24.Juli diesen Jahres verabschiedete sich Nana Mouskouri nach über 47 Jahren mit einem bewegenden Konzert im Amphitheater Herodes Atticus am Fuße der Akropolis in Athen von ihren Fans. Anlässlich dieses Abschieds werden erstmalig die großen Welthits dieser außergewöhnlichen Künstlerin auf einer CD veröffentlicht.

    Nana Mouskouri

    Das Album "Meine schönsten Welterfolge" ist ab dem 24. Oktober 2008 im Handel erhältlich.

  • 15.10.2008
    Nana Mouskouri | Nana Mouskouri Nana Mouskouri 15.10.2008 | Nana Mouskouri "Meine schönsten Welterfolge"
    Nana Mouskouri gehört weltweit zu den populärsten Sängerinnen der letzten 50 Jahre. Sie ist ein Meilenstein der populären Musikgeschichte. Immer wieder hat die Künstlerin scheinbar unüberwindliche musikalische Grenzen überschritten. Vom Jazz über das Chanson zum Pop bis zum populären Schlager ihrer frühen Schaffensphase, diese außergewöhnliche Künstlerin hat Musik nie als dogmatische Kunstform gesehen, sondern immer als Teil ihrer individuellen Entwicklung und daraus resultierenden Erfahrungen. Als Persönlichkeit steht sie wie kaum ein anderer Künstler für Weltoffenheit, ohne dass sie je ihre Wurzeln in Griechenland vergessen hätte. All das und ihre gelebte humanistische Weltanschauung haben sie letztlich zu einem umjubelten Weltstar werden lassen.

    Planmäßig verläuft in den Anfangstagen der Karriere rein nichts bei Nana Mouskouri. Zum Singen ist sie eher zufällig gekommen, denn – Ironie des Schicksals – es ist eigentlich ihre Schwester Jenny, die unbedingt klassischen Gesang am Konservatorium im heimatlichen Athen studieren will. Doch eines Tages fordert ein Dozent Nana auf, es ebenfalls einmal zu probieren. Sie singt vor und wird wegen ihrer außergewöhnlichen stimmlichen Qualitäten sofort angenommen. Sie beginnt mit der Ausbildung am Athener Konservatorium. Doch statt sich auf klassische Musik zu beschränken, tritt Nana Mouskouri in Cafés mit Folklore und Jazz auf und avanciert Ende der 50er Jahre zur ”neuen Stimme” in Athens Szene. Ein Erfolg, der leider nicht bei allen gut ankommt. Nana wird kurzerhand des Konservatoriums verwiesen. Eine schicksalhafte Begebenheit, die im Nachhinein den Weg für ihre Weltkarriere in der populären Musik ebnete.

    Erste Singles folgen kurz darauf in griechischer Sprache, so wie ihr künstlerischer Mentor, der griechische Komponist Manos Hadjidakis, rät: ”Beherrsche zuerst das Singen in deiner eigenen Sprache, der Rest wird dann von ganz allein kommen, auch der Erfolg.” Bereits 1960 schafft Nana Mouskouri mit dem Soundtrack zum Film "Traumland der Sehnsucht”, zu dem Manos Hadjidakis die Musik geschrieben hat, ihren ersten großen Erfolg in Deutschland. Kurz darauf beschert ihr die Single ”Weiße Rosen aus Athen”, die sich 1,5 Millionen Mal innerhalb eines halben Jahres verkauft, den endgültigen Durchbruch. 1962 folgen Aufnahmen amerikanischer Standards (”The Girl From Greece Sings”) unter der Regie von Quincy Jones, ein Jahr später erste Einspielungen in französischer Sprache, und von da an geht es Schlag auf Schlag. Nana arbeitet und tourt mehrfach mit Harry Belafonte in den USA und Kanada, landet 1964 auf dem zweiten Platz beim ”Festival des Chansons” in Baden-Baden und schafft es, sich rund um den Globus zu etablieren.

    Anfang der 70er Jahre ist Nana Mouskouri ein Weltstar, der Platten in fünf verschiedenen Sprachen einspielt (deutsch, englisch, spanisch, französisch und griechisch) und dem allein im Jahr 1974 unglaubliche 19 Goldene Schallplatten in Australien, neun in Neuseeland und weitere zehn in verschiedenen Ländern Europas verliehen wurden. In Deutschland landet sie in den 70er Jahren Mega-Seller wie ”Sieben schwarze Rosen”, ”Meine Lieder sind mein Leben” oder ”Am Ziel meiner Reise”. Ganz Frankreich liegt Nana Mitte der 70er Jahre zu Füßen: Bei einem vierwöchigen Gastspiel im legendären Pariser Olympia überreicht ihr die Plattenfirma 69 Gold- und Platinplatten für ihr internationales Schaffen. Insgesamt bekommt sie weit über 300 Gold- und Platin-Auszeichnungen weltweit. Anfang der 80er Jahre erhält die zierliche Griechin in Deutschland das ”Goldene Ticket” für über 100.000 verkaufte Konzertkarten in nur wenigen Tagen. Selbst die Folk-Legende Bob Dylan schreibt Nana Mouskouri einen Song.

    Zwischen 1985 und 1986 geht die Künstlerin auf eine Welttournee, die sie durch Deutschland, Österreich, die Schweiz, Skandinavien, Australien, Neuseeland, Kanada, Belgien, Holland, England, Irland und Frankreich führt. Bis zum Ende des Jahres 1986 gibt sie mehr als 200 Konzerte.

    Im September 1987 schließlich kehrt sie in ihre Heimat zurück und spielt im Athener Olympiastadion – zusammen mit Manos Hadjidakis – eine unvergessene Show vor 100.000 begeisterten Zuschauern. Trotz ihrer vielseitigen Verpflichtungen als Abgeordnete des Europäischen Parlaments und als UNICEF-Repräsentantin unternimmt Nana Mouskouri 1995 nochmals eine Welttournee, bei der sie unter anderem auch Mexiko, Venezuela, Argentinien und Chile besucht. Ein Jahr später beschenkt sie ihre deutschen Fans mit dem Erfolgsalbum ”Nur ein Lied”, singt auf der spanischen LP ”Nana Latina” mit ihrem guten Freund Julio Iglesias ein Duett und erhält für das Album Gold und Platin in Lateinamerika.

    1997 kommt Nana Mouskouri sogar noch zu staatlichen Ehren: Der französische Präsident Jacques Chirac verleiht ihr den Orden ”Chevalier of the Legion of Honor”. Ebenfalls 1997 nimmt sie an der UNICEF-Gala teil und empfängt aus den Händen Harry Belafontes den "World Children Award", eine Auszeichnung für ihren Einsatz seit 1993.
    Anschließend ist sie bis April 1998 auf einer Tournee durch ganz Europa unterwegs. Allein in Deutschland gibt sie 22 Konzerte. In New York erhält sie den "Athenagoras-Preis für den Schutz der Menschenrechte". Im Jahr 1999 endet ihre Periode als Mitglied des Europäischen Parlaments. Ihre Tourneen für 2000 müssen teilweise verschoben werden, da sie im April dieses Jahres vor ihrem Haus bei Glatteis ausrutscht und mehrere Wochen mit komplizierten Knöchelbrüchen im Krankenhaus liegen muss. Sie holt aber alle Konzerte nach.
    Ihre fünfte Dekade ununterbrochenen Erfolges beginnt Nana Mouskouri mit der Wiederveröffentlichung des von Qincy Jones in den sechziger Jahren produzierten Jazz Albums "Nana Mouskouri in New York – A Girl From Greece Sings". Das Album erreicht in Deutschland Goldstatus und wurde in Großbritannien mit dem HMV Award als "Best Album Of The Year" ausgezeichnet.
    Im Juli 2002 wird Nana Mouskouri nach Stuttgart zum dortigen Jazz Festival eingeladen. Der Auftritt mit der Big Band des Berliner Rundfunks wird unter dem Titel "Nana Swings" als CD und DVD weltweit veröffentlicht. Zum Ende des Jahres wird außerdem ein französisches Album "Fille du Soleil" veröffentlicht, das im Pariser Olympia live vorgestellt wird.
    Nana Mouskouri hat seit 1959 über 1350 Lieder in Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Spanisch, Italienisch sowie Japanisch, Niederländisch, Portugiesisch, Hebräisch und Welsch (Gälisch) gesungen. In ihrer über 45 Jahre ohne Unterbrechung andauernden Karriere tritt sie seit 30 Jahren in durchschnittlich 100 Konzerten im Jahr auf und besucht ihr jeweiliges Publikum alle zwei bis drei Jahre. Für über 200 Millionen verkaufte Tonträger in der ganzen Welt erhielt sie bisher über 300 "Goldene", "Platine" und "Diamantene Schallplatten".
    Ihre Abschiedstournee, die im Jahr 2003 begann, führte sie fünf Jahre lang quer durch die Welt. Am 24.Juli diesen Jahres verabschiedete sich Nana Mouskouri nach über 47 Jahren mit einem bewegenden Konzert im Amphitheater Herodes Atticus am Fuße der Akropolis in Athen von ihren Fans. Anlässlich dieses Abschieds werden erstmalig die großen Welthits dieser außergewöhnlichen Künstlerin auf einer CD veröffentlicht.

    Nana Mouskouri
    Das Album "Meine schönsten Welterfolge" ist ab dem 24. Oktober 2008 im Handel erhältlich.

    Nana Mouskouri - Lifelines

    Nana Mouskouri - Lifelines
  • 15.10.2008
    Nana Mouskouri | Nana Mouskouri Nana Mouskouri 15.10.2008 | Nana Mouskouri Lifelines
    Nana Mouskouri gehört weltweit zu den populärsten Sängerinnen der letzten 50 Jahre. Sie ist ein Meilenstein der populären Musikgeschichte. Immer wieder hat die Künstlerin scheinbar unüberwindliche musikalische Grenzen überschritten. Vom Jazz zur Klassik über das Chanson zum Pop bis zum populären Schlager ihrer frühen Schaffensphase, diese außergewöhnliche Künstlerin hat Musik nie als dogmatische Kunstform gesehen, sondern immer als Teil ihrer individuellen Entwicklung und daraus resultierenden Erfahrungen. Als Persönlichkeit steht sie wie kaum ein anderer Künstler für Weltoffenheit, ohne dass sie je ihre Wurzeln in Griechenland vergessen hätte. All das und ihre gelebte humanistische Weltanschauung haben sie letztlich zu einem umjubelten Weltstar werden lassen.

    Planmäßig verläuft in den Anfangstagen der Karriere rein nichts bei Nana Mouskouri. Zum Singen ist sie eher zufällig gekommen, denn – Ironie des Schicksals – es ist eigentlich ihre Schwester Jenny, die unbedingt klassischen Gesang am Konservatorium im heimatlichen Athen studieren will. Doch eines Tages fordert ein Dozent Nana auf, es ebenfalls einmal zu probieren. Sie singt vor und wird wegen ihrer außergewöhnlichen stimmlichen Qualitäten sofort angenommen.

    Sie beginnt mit der Ausbildung am Athener Konservatorium. Doch statt sich auf klassische Musik zu beschränken, tritt Nana Mouskouri in Cafés mit Folklore und Jazz auf und avanciert Ende der 50er Jahre zur ”neuen Stimme” in Athens Szene. Ein Erfolg, der leider nicht bei allen gut ankommt. Nana wird kurzerhand des Konservatoriums verwiesen. Eine schicksalhafte Begebenheit, die im Nachhinein den Weg für ihre Weltkarriere in der populären Musik ebnete. Erste Singles folgen kurz darauf in griechischer Sprache. Ihre künstlerischen Mentoren zu dieser Zeit sind, der griechische Komponist Manos Hadjidakis und der Poet Nikos Gatsos. Quincy Jones rät ihr in dieser frühen Phase: ”Beherrsche zuerst das Singen in deiner eigenen Sprache, der Rest wird dann von ganz allein kommen, auch der Erfolg.”

    Bereits 1960 schafft Nana Mouskouri mit dem Soundtrack zum Film ”Traumland der Sehnsucht”, zu dem Manos Hadjidakis die Musik geschrieben hat, ihren ersten großen Erfolg in Deutschland. Kurz darauf beschert ihr die Single ”Weiße Rosen aus Athen”, die sich 1,5 Millionen Mal innerhalb eines halben Jahres verkauft, den endgültigen Durchbruch. 1962 folgen Aufnahmen amerikanischer Standards (”The Girl From Greece Sings”) unter der Regie von Quincy Jones. Ein Jahr später erste Einspielungen in französischer Sprache, und von da an geht es Schlag auf Schlag. Nana arbeitet und tourt mehrfach mit Harry Belafonte in den USA und Kanada, landet 1964 auf dem zweiten Platz beim ”Festival des Chansons” in Baden-Baden und schafft es, sich rund um den Globus zu etablieren. Anfang der 70er Jahre ist Nana Mouskouri ein Weltstar. Sie spielt Platten in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, englisch, spanisch, französisch und griechisch) ein und bekommt im Jahr 1974 unglaubliche 19 Goldene Schallplatten in Australien, neun in Neuseeland und weitere zehn in verschiedenen Ländern Europas verliehen. In Großbritannien ist sie in diesem Jahr die erfolgreichste Sängerin überhaupt.

    In Deutschland landet sie in den 70er Jahren Mega-Seller wie ”Sieben schwarze Rosen”, ”Meine Lieder sind mein Leben” oder ”Am Ziel meiner Reise”. Ganz Frankreich liegt Nana Mitte der 70er Jahre zu Füßen: Bei einem vierwöchigen Gastspiel im legendären Pariser Olympia überreicht ihr die Plattenfirma 69 Gold- und Platinplatten für ihr internationales Schaffen. Insgesamt bekommt sie weit über 300 Gold- und Platin-Auszeichnungen weltweit. Anfang der 80er Jahre erhält die zierliche Griechin in Deutschland das ”Goldene Ticket” für über 100.000 verkaufte Konzertkarten in nur wenigen Tagen. Selbst die Folk-Legende Bob Dylan schreibt Nana Mouskouri einen Song.

    Zwischen 1985 und 1986 geht die Künstlerin auf eine Welttournee, die sie durch Deutschland, Österreich, die Schweiz, Skandinavien, Australien, Neuseeland, Kanada, Belgien, Holland, England, Irland und Frankreich führt. Bis zum Ende des Jahres 1986 gibt sie mehr als 200 Konzerte. Im September 1987 schließlich kehrt sie in ihre Heimat zurück und spielt im Athener Olympiastadion – zusammen mit Manos Hadjidakis – eine unvergessene Show vor 100.000 begeisterten Zuschauern.

    Trotz ihrer vielseitigen Verpflichtungen als Abgeordnete des Europäischen Parlaments und als UNICEF-Repräsentantin unternimmt Nana Mouskouri 1995 nochmals eine Welttournee, bei der sie unter anderem auch Mexiko, Venezuela, Argentinien und Chile besucht.

    Ein Jahr später beschenkt sie ihre deutschen Fans mit dem Erfolgsalbum ”Nur ein Lied”, singt auf der spanischen LP ”Nana Latina” mit ihrem guten Freund Julio Iglesias ein Duett und erhält für das Album Gold und Platin in Lateinamerika. 1997 kommt Nana Mouskouri sogar noch zu staatlichen Ehren: Der französische Präsident Jacques Chirac verleiht ihr den Orden ”Chevalier of the Legion of Honor”. Ebenfalls 97' nimmt sie an der UNICEF-Gala teil und empfängt aus den Händen Harry Belafontes den "World Children Award", eine Auszeichnung für ihren Einsatz seit 1993. Anschließend ist sie bis April 1998 auf einer Tournee durch ganz Europa unterwegs. Allein in Deutschland gibt sie 22 Konzerte. In New York erhält sie den "Athenagoras-Preis für den Schutz der Menschenrechte". Im Jahr 1999 endet ihre Periode als Mitglied des Europäischen Parlaments.

    Ihre Tourneen für 2000 müssen teilweise verschoben werden, da sie im April dieses Jahres vor ihrem Haus bei Glatteis ausrutscht und mehrere Wochen mit komplizierten Knöchelbrüchen im Krankenhaus liegen muss. Sie holt aber alle Konzerte nach. Ihre fünfte Dekade ununterbrochenen Erfolges beginnt Nana Mouskouri mit der Wiederveröffentlichung des von Quincy Jones in den sechziger Jahren produzierten Jazz Albums "Nana Mouskouri in New York – A Girl From Greece Sings". Das Album erreicht in Deutschland Goldstatus und wurde in Großbritannien mit dem HMV Award als "Best Album Of The Year" ausgezeichnet.

    Im Juli 2002 wird Nana Mouskouri nach Stuttgart zum dortigen Jazz Festival eingeladen. Der Auftritt mit der Big Band des Berliner Rundfunks wird unter dem Titel "Nana Swings" als CD und DVD weltweit veröffentlicht. Zum Ende des Jahres wird außerdem ein französisches Album "Fille du Soleil" veröffentlicht, das im Pariser Olympia live vorgestellt wird. 2003 ist geprägt von Tourneen durch Skandinavien und Deutschland sowie durch Kanada und die Vereinigten Staaten.

    Nana Mouskouri hat seit 1959 über 1350 Lieder in Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Spanisch, Italienisch sowie Japanisch, Niederländisch, Portugiesisch, Hebräisch und Welsch (Gälisch) gesungen. In ihrer über 45 Jahre ohne Unterbrechung andauernden Karriere tritt sie seit 30 Jahren in durchschnittlich 100 Konzerten im Jahr auf und besucht ihr jeweiliges Publikum alle zwei bis drei Jahre. Für über 200 Millionen verkaufte Tonträger in der ganzen Welt erhielt sie bisher über 300 "Goldene", "Platine" und "Diamantene Schallplatten".

    Zu ihrem 70sten Geburtstag wurde 2005 als Resümee und Würdigung ihres Schaffens mit dem Album "Ich hab gelacht – Ich hab geweint" ein Best Of-Album mit Raritäten und sieben neuen Titeln veröffentlicht.

    Jahrzehntelang ist Nana Mouskouri regelmäßig um die ganze Welt getourt, hat jährlich bis zu hundert Konzerte gegeben und füllt bis heute die großen Hallen von Berlin über New York bis Sydney. Doch nun soll endgültig Schluss sein mit den anstrengenden Welt-Tourneen. Die Künstlerin startete aus diesem Grunde im Jahr 2005 eine zweijährige Abschiedstour quer durch alle Kontinente, die zurzeit immer noch andauert. Im vergangenen Jahr, genau am 9. Dezember 2005, gab die Künstlerin im Rahmen dieser Abschieds-Welttournee ihr letztes Konzert in der Hauptstadt Berlin. Nana Mouskouri zeigt hier eindrucksvoll, dass sie nicht vergessen hat, dass viele ihrer treuesten Fans in Deutschland leben. Hat sie doch gerade in diesem Land einige ihrer größten Erfolge gefeiert.

    Nana Mouskouri - Lifelines

    Nana Mouskouri - Lifelines

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